Kolloquium zum Thema Wege nach Europa. Die Kulturpolitik Deutschlands und Frankreichs - Strategien für eine europäische kulturelle Zusammenarbeit
27.-28. Oktober 2008 in Berlin

  • Begrüßungs- und Einleitungsrede von Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin und Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französischen kulturelle Beziehungen

 

  • Abschlussrede von Nele Hertling, deutsche Präsidentin des Deutsch-Französischen Kulturrates, Vize-Präsidentin der Akademie der Künste

 

  • Abschlussrede von Jacques Toubon, MdEP, französischer Präsident des Deutsch-Französischen Kulturrates

Unterzeichnung der Konvention zur kulturellen Vielfalt der UNESCO

Der Deutsch-Französische Kulturrat hat bei allen Initiativen, an denen seine Mitglieder beteiligt waren, auf der Beibehaltung und der Förderung der kulturellen Vielfalt bestanden und sich stets bei beiden Regierungen hierfür eingesetzt. Vor diesem Hintergrund begrüßen die Mitglieder des Rates außerordentlich die Unterzeichnung des "Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" der UNESCO, das am 20. Oktober 2005 angenommen wurde.

 

Kulturelle Vielfalt als Quelle der Kreativität: Kulturgüter, audiovisuelle Politik und Globalisierung – Saarbrücken November 2003

Auf initiative des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch- französischen kulturellen Beziehungen, Ministerpräsident Peter Müller, des französischen Ministers für Kultur und Kommunikation Jean-Jacques Aillagon, und der deutschen Staatsministerin für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, wurde am 20. und 21. November ein Runder Tisch zum Thema: "Kulturelle Vielfalt als Quelle der Kreativität: Kulturgüter, audiovisuelle Politik und Globalisierung" organisiert. Zum Abschluss der Veranstaltung veröffentlichten die Teilnehmer folgende Erklärung:

Den Deutsch-Französischen Kulturrat vertraten bei dieser Veranstaltung die deutsche Präsidentin des Rates, Nele Hertling, und Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Spies.

Jugend und neue Medien

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen 12- bis 19 Jahren in Deutschland ab. Die Gesamtergebnisse der 2007 zum zehnten Mal erhobenen Studie kann hier heruntergeladen werden.

 

 
 


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